Zebra 1


„Juhuu!“, „Yeah!“, „Bravo!“, „Juhuhuhuhuu!“ – Die anderen sind gar nicht so gemein! Ein Kurzfilm zum Themenbereich Individualität und Heterogenität.

Das Zebra rennt gegen einen Baum und dabei verrutschen seine Streifen: Nun ist es vorne völlig schwarz und hinten ganz weiss! Was tun? Das Zebra hat viele Ideen, die aber alle nicht dazu führen, dass es wieder so aussieht wie die anderen Zebras. Doch als das wütend herumspringende Zebra von den anderen entdeckt wird, erntet es statt Spott unerwartetes Gejubel!

Da der Kurzfilm auf so erfrischende Weise alle Befürchtungen und Ängste hinter sich lässt, könnte auch im Unterricht ausgegangen werden vom freudigen Ausgang der Geschichte: Warum ist das Ende des Films so schön? Warum freuen wir uns – als Zuschauerinnen und Zuschauer – mit dem Zebra über den guten Ausgang?

Dabei werden wie von selbst auch die Befürchtungen und Ängste zur Sprache kommen: Wovor hat das Zebra Angst? Welche Reaktion der anderen hatte das Zebra erwartet? Und: Kennen wir solche Situationen?

Da das Zebra ja nicht von Anfang an so Besonders aussah, geht es hier nicht nur um Individualität und Heterogenität, sondern für das Zebra selbst auch um eine einschneidende Veränderung und Verunsicherung. Der Applaus der anderen bedeutet angesichts dessen auch Trost und Aufmunterung für das Zebra. In einer zweiten Visionierung könnte der Film an mehreren Stellen gestoppt werden, oder es werden entsprechende Videostills betrachtet, jeweils mit der Fragestellung: Wie fühlt sich das Zebra jetzt?

Die vom Katholischen Filmwerk produzierte DVD „Zebra“ mit nichtgewerblich-öffentlichem Vorführrecht (Ö-Recht) enthält neben dem Film die auch online zugängliche Arbeitshilfe von Margit Metzger.


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